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	<title>Der Full Tilt Poker Donkey</title>
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	<description>Mein Leben als Pokerspieler</description>
	<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:25:10 +0000</pubDate>
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		<title>Playmoney Poker</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 10:25:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist umsonst und man kann Pokern, was will man mehr? Das Spielen mit Playmoney, oder Spielgeld auf Deutsch, ist auf so ziemlich jeder Online Seite heutzutage möglich und immer noch sehr beliebt, denn es bietet viele Vorteile. Wenn man sich zum ersten Mal mit Poker beschäftigt,sollte man nicht direkt um echtes Geld spielen. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist umsonst und man kann Pokern, was will man mehr? Das Spielen mit Playmoney, oder Spielgeld auf Deutsch, ist auf so ziemlich jeder Online Seite heutzutage möglich und immer noch sehr beliebt, denn es bietet viele Vorteile. Wenn man sich zum ersten Mal mit Poker beschäftigt,sollte man nicht direkt um echtes Geld spielen. Man wird oft so sein erstes Startkapital nämlich schnell verlieren. Nicht nur das die Gegner einen Wissensvorsprung haben, falsches oder gar kein Bankrollmanagement kommt in den meisten Fällen noch dazu. Bevor man nun also wieder etwas eincasht, sollte man sich vielleicht erstmal mit den Playmoney Tischen auseinandersetzen. Toll, beim Playmoney kann ich aber nichts gewinnen, werden einige jetzt sagen. Auch wenn das de facto stimmt, sind viele Playmoney Chips durchaus nützlich, dazu später mehr. Aber es gibt einen anderen großen Vorteil den man beim Realmoney nicht vorfindet. Man kann nämlich jederzeit sein Playmoneykonto kostenlos wieder aufladen, wenn man mal alle Chips verloren hat. Es gibt allerdings bei einigen Pokerräumen zeitliche Begrenzungen, so dass man zum Beispiel in einer Stunde seine Chips nur 3 Mal nachladen kann. Diese Möglichkeit, die einem den Bankrott komplett erspart, macht das Spielen um Playmoney Chips zur perfekten Einstiegsmöglichkeit für Neulinge, die vielleicht erst einmal die Regeln und die Rangfolgen der Blätter lernen möchten. </p>
<p>Auf der anderen Seite sollte man Playmoney Spiele aber auch nicht zu ernst nehmen, was mich zum wahrscheinlich größten Nachteil von Playmoney bringt. Die meisten Gegner spielen auch so als ob es Spielgeld wäre. Daher nützen die Playmoney Spiele ab einem gewissen Punkt nicht mehr der Weiterentwicklung des eigenen Spiels, da das Spiele um echtes Geld komplett anders abläuft. Irgendwann muss man den Sprung in das Haifischbecken der Realmoney Tische wagen. Allerdings gibt es auch beim Playmoney Spieler, die das Spiel durchaus ernst nehmen und nicht jede Hand mit 23o All-In pushen. Wenn möglich sollte man mit diesen Spielern die meiste Zeit an den Playmoney Tischen verbringen.</p>
<p>Doch was nützen einem Playmoney Chips nun? Einmal gibt es immer wieder Turniere, bei denen man Echtgeld gewinnen kann, ohne etwas einzusetzen, sogenannte Freerolls. Auf vielen Seiten gibt es zusätzlich hierzu auch noch Turniere speziell für Leute mit einem großen Spielgeldkonto, bei denen auch Echtgeld gewonnen werden kann. Schließlich lassen sich Playmoney Chips auch noch verkaufen. So bringen 1 Millionen Chips auf einigen Seiten 10$ und mehr.  </p>
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		<title>Turniersieg ohne Coin Flips?</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Turnier spielen die schnell ansteigenden Blinds eine große Rolle. Auch der Spielstil des Spielers liegt daran, ob man Coin Flips vermeidet oder nicht.In den Turnieren steigen die Blinds rapide und die Anzahl der Chips ist begrenzt. Wie soll man dann ins Geld kommen oder einen Turniersieg einfahren ohne einen Coin Flip zu wagen?Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Turnier spielen die schnell ansteigenden Blinds eine große Rolle. Auch der Spielstil des Spielers liegt daran, ob man Coin Flips vermeidet oder nicht.In den Turnieren steigen die Blinds rapide und die Anzahl der Chips ist begrenzt. Wie soll man dann ins Geld kommen oder einen Turniersieg einfahren ohne einen Coin Flip zu wagen?Wie macht man das Beste daraus? Wie soll man vorgehen? </p>
<p>Dann muss man den Coin Flip durchziehen, obwohl man nicht will… Viele Poker Spieler vergleichen eine Coin Flip Situation mit einem Münzwurf und es ist eine 50 prozentige Chance die Hand letztendlich zu gewinnen. Was versteht man unter einen Coin Flip? Bei einer Coin Flip Situation sind 2 Spieler mit ihrer Hand all-in gegangen und haben etwa die gleichen Chancen mit ihrer Hand zu gewinnen. Einige Beispiele sind dafür: A-K gg. JJ; A-T oder auch K-Q. In einer der Coin Flip Situationen wird meistens der Platz im Turnier gefährdet, denn sie riskieren mit dieser Hand ihre ganzen Chips oder zumindest einen großen Teil davon. Was spielen Odds dabei für eine Rolle? Und was sind Odds? Nun, Odds sind die verbleibenden Wahrscheinlichkeiten für die Verbesserung der Hand und bei Coin Flips ist die Wahrscheinlichkeit meistens, dass eine bestimmte und benötigte Karte kommt recht gering. Würde man diese Coin Flip Situation mit einer Investition im echten Leben vergleichen, dann ist es wie Roulette spielen oder auch eine Investition, die einfach zu gefährlich ist. Dieser Vergleich ist ein guter Tipp und hilft Spielern beim No Limit Hold´em solche Situationen aus dem Weg zu gehen, aber man gerät trotzdem in solche unangenehmen Lagen.</p>
<p>Leider besteht in Turnieren nicht die Möglichkeit wirklich Coin Flips aus dem Weg zu gehen, weil später noch andere Druckmittel dazu kommen, wie zum Beispiel das schnelle Ansteigen der Blinds und Antes oder auch der Platz im Turnier ist gefährdet. Die Einstellung Coin Flips zu vermeiden ist sehr gut und weist ein tightes Image auf, jedoch, muss man einen Coin Flip wagen, wenn es anders nicht mehr gut und nur dadurch di Turnierteilnahme gesichert ist. Da müssen sie den Gegner strikt und einfach vor die Wahl stellen und dies bedeutet, das Turnier riskieren oder nicht. Nun habe ich ihnen erläutert, dass man Coin Flips langfristig nicht vermeiden kann, aber der Zeitpunkt, wann sie einen eingehen, den bestimmen sie und haben dabei ein gutes Gefühl. Coin Flip Situationen entstehen, wenn ein Spieler am Tisch all-in geht und ein anderer Spieler callt. Das All in eines Spielers ist meistens mit einer höheren Wahrscheinlichkeit verbunden, als der Call eines Gegners, aber dies ist rein mathematisch nicht zu beweisen. Diesen Vorteil bezeichnet man als Fold equity. </p>
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		<title>Staking in der Praxis</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil soll es um fortgeschrittene und spezielle Formen des Stakings gehen, sowie generelle Bedingungen, die man beachten sollte, bevor man jemanden ein Staking anbietet, oder auch selbst eines annimmt. Das Cake-System ist eine weiterführende Art des Stakings, die dem Staker, auch Baker genannt, mehr ein geringeres Risiko  garantiert, da bei zukünftigen Stakings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Teil soll es um fortgeschrittene und spezielle Formen des Stakings gehen, sowie generelle Bedingungen, die man beachten sollte, bevor man jemanden ein Staking anbietet, oder auch selbst eines annimmt. Das Cake-System ist eine weiterführende Art des Stakings, die dem Staker, auch Baker genannt, mehr ein geringeres Risiko  garantiert, da bei zukünftigen Stakings erst ältere Stakings, bei denen der, der das Staking erhalten hat, auch Horse genannt, keinen Erfolg hatte, zurückbezahlt werden. Das nächste fortgeschrittene Konzept ist das des BAPs, oder Buy A Piece. Bei dieser Form des Stakings verkauft ein Spieler, der ein Turnier spielen möchte, einen gewissen Anteil von sich selbst in diesem Turnier. Zum Beispiel möchte er ein 100$ Turnier spielen und bietet 50%, also 50$, in einem Buy A Piece an. Des Weiteren bestimmt er, wie groß jeder Anteil ist. In unserem Beispiel würden sich 10 Anteile a 5$ bzw. 5 Anteile a 10$ anbieten. Wenn nun andere Spieler so einen Anteil kaufen möchten, überweisen sie dem Turnierspieler den vereinbarten Betrag. Gewinnt der Spieler nun im Turnier beispielsweise 500$, würde er 250$ davon behalten, und den Rest seinen Bakern zurückgeben. Die einzelnen Baker erhalten hierbei ihren jeweiligen Prozentsatz (zum Beispiel hat Spieler A 10$ gesponsert, und bekommt daher 50$ zurück). Vorteil bei dieser Methode ist, dass ein Baker oder Staker nicht die ganze (finanzielle) Last alleine tragen muss, wodurch sich natürlich auch wieder sein möglicher Verlust verringert. </p>
<p>Wenn man also nun gestaked werden möchte, wo kann man sich bewerben? Im Internet gibt es zahlreiche Foren, die extra dem Thema des Stakings gewidmet sind. Dort kann man sich bewerben oder auch selbst Stakings anbieten. Allerdings sollte man ein paar grundsätzliche Dinge beachten. Zum Ersten sollte man nie um Stakings betteln. Dies bezieht sich sowohl auf Private Nachrichten, als auch in Foren, in denen es nicht explizit um angebotene Stakings geht. Als Nächstes sollte man verfügbar sein, sprich möglichst die ganze Zeit Online und damit für den Baker erreichbar sein. Dies ist vor allem in Kombination mit dem nächsten Punkt wichtig, den Updates. Wenn man ein Turnier spielt, in dem man gesponsert wurde, sollte man denjenigen, der einen gesponsert hat natürlich auch auf dem Laufenden halten. Die meisten Foren haben hierfür einen eigenes Subforum (Rail). Des Weiteren sollte der Zahlungsverkehr zügig vonstatten gehen. Sowohl wenn man jemanden stakt, als auch wenn man etwas gewonnen hat und einen Anteil zurückgeben muss. Die wichtigste Regel allerdings ist Vertrauen. Denn so ziemlich alle Stakings basieren auf Vertrauen. Wenn der gestakte Spieler nämlich einfach mit dem Geld abhaut oder sogar einen größeren Gewinn landet, dem Baker aber nicht seinen Anteil überweist, kann der Baker relativ wenig machen. Daher sollte man immer aufpassen wen man stakt. </p>
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		<title>Betrug beim Live Pokern</title>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 21:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrug beim Pokern ist das wovor die meisten Spieler die meiste Angst haben, sowohl Online als auch Live. In diesem Eintrag gehe ich auf die verschiedenen Betrugsmöglichkeiten beim Live Poker ein. „Spiele niemals mit einem Unbekannten um Geld“. Jeder kennt diese Warnung, und gerade beim Live-Poker sollte man vorsichtig sein. Die meisten Casinos sind heutzutage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrug beim Pokern ist das wovor die meisten Spieler die meiste Angst haben, sowohl Online als auch Live. In diesem Eintrag gehe ich auf die verschiedenen Betrugsmöglichkeiten beim Live Poker ein. „Spiele niemals mit einem Unbekannten um Geld“. Jeder kennt diese Warnung, und gerade beim Live-Poker sollte man vorsichtig sein. Die meisten Casinos sind heutzutage zwar sehr gut geschützt und überwacht, kleinere Turniere oder Cashgames von privaten Anbietern können aber weniger seriös sein. </p>
<p>Ein guter Falschspieler braucht ein paar Fähigkeiten, um mit seinem Betrug durchzukommen und erfolgreich zu sein. Flinke und geschickte Finger sind hierbei bei den meisten Techniken am wichtigsten. Unauffälligkeit und Ablenkung folgen direkt danach. Der beste Betrug ist immer der, den man gar nicht mit bekommt.</p>
<p>Der erste Trick, der einem einen großen Vorteil verschaffen kann, ist das Spähen. Der Dealer arbeitet mit einem oder mehreren Gegnern am Tisch zusammen und kann hierbei unauffällig die oberste oder unterste Karte spähen. Dies passiert oft im Zusammenhang mit einem Ablenkungsmanöver, zum Beispiel ordnet der Dealer mit der anderen Hand die Einsätze der Spieler oder bewegt einen anderen Gegenstand auf dem Tisch, wie zum Beispiel ein Glas. Dieses Spähen kann natürlich auch schon beim Mischen passieren und beim Flop sowie dem Turn angewendet werden. Es gibt auch Hilfsmittel, die das Spähen erleichtern, wie reflektierende Uhren oder spezielle Ringe (Ringshiner). Zum Schutz vor Spähen, sollte man immer auf beide Hände des Dealers achten, sowie auf verräterisches Wenden des Decks. Zusätzlich sollte man darauf bestehen, dass das Deck den Großteil der Zeit auf dem Tisch liegt und sich nicht in der Hand des Dealers befindet, wenn man einen konkreten Verdacht hegt. </p>
<p>Das Spähen alleine bringt aber noch nicht den entscheidenden Vorteil. Oft wird es nämlich in Kombination mit einer Falschausteiltechnik verwendet. Hierbei gibt der Dealer zum Beispiel aus der Mitte des Decks anstelle von oben, oder man bekommt die unterste Karte. Es gibt auch sogenanntes „Vorschneiden“ von bestimmten Karten (z.B. der zweiten). Oft passiert dies in Zusammenhang mit markierten Karten (zum Beispiel durch eine Heftzwecke). Auch hier sollte man mit größter Aufmerksamkeit am Tisch sitzen.</p>
<p>Das Mischen auf Position ist ein weiterer Trick. Der Dealer nimmt so beispielsweise das Board der letzten Hand in einer bestimmten Reihenfolge aus, in der es in der nächsten Hand verteilt wird, oder er hebt falsch ab, oder, oder, oder&#8230; Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit eine Karte zurückzuhalten, das sogenannte Stehlen einer Karte. Dies war nur ein kurzer Einblick in die Welt des Falschspielens, mittlerweile gibt es unzählige Variationen und Methoden, die einem einen illegalen Vorteil verschaffen. Seien Sie also auf der Hut!</p>
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		<title>Poker Cheating</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 19:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Superaccounts, die alle Karten der Gegner sehen können, Spieler die zusammen gegen einen spielen, und, und, und&#8230; Die Horrorszenarien eines jeden Online Spielers sind vielfältig. Leider gab und gibt es immer mal wieder Vorfälle die diese Angst schüren. Denn gerade beim Online Poker sinkt aufgrund der Anonymität die Hemmschwelle, etwas illegales zu tun. Wie bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Superaccounts, die alle Karten der Gegner sehen können, Spieler die zusammen gegen einen spielen, und, und, und&#8230; Die Horrorszenarien eines jeden Online Spielers sind vielfältig. Leider gab und gibt es immer mal wieder Vorfälle die diese Angst schüren. Denn gerade beim Online Poker sinkt aufgrund der Anonymität die Hemmschwelle, etwas illegales zu tun. Wie bereits erwähnt die Möglichkeiten sind unzählig und einfach durchzuführen, da es mittlerweile für so ziemlich alles eine Anleitung im World Wide Web gibt, eben auch für den Betrug beim Poker. </p>
<p>Die einfachste und am häufigsten verwendete Methode, ist die des Multiaccounting, sprich des Spielens unter mehreren Usernamen. Besonders bei Turnieren, kann man seine Chancen durch zum Beispiel 3 weitere Usernamen, signifikant erhöhen. Prominente Opfer gibt es bei diesem Delikt alle paar Monate. Justin Bonomo, Josh „JJProdigy“ Field, Sorel „Imper1um“ Mizzi, die Liste könnte man endlos fortsetzen. </p>
<p>Die nächste Methode ähnelt etwas dem Multiaccounting, es geht um Collusion. Auch hier sieht sich der normale Spieler, mehr als einem Gegner gegenüber. Collusion, was soviel heißt wie Zusammenspiel, bezeichnet 2 oder mehrere Spieler, die am gleichen Tisch sitzen und sich absprechen. Dieses Phänomen findet man häufiger beim Cashgame, da man die Tischauswahl bei Turnieren schlecht kontrollieren kann. Diese 2 Spieler kommunizieren nun miteinander, über Messenger, Telefon, etc., und tauschen sich so über die eigenen Hole Cards aus. So würde zum Beispiel der eine KK folden, wenn er vom anderen wüsste, dass er AA hält. Dies ist an sich schon schlimm genug, aber es ergeben sich gerade im Zusammenspiel unzählige Kombinationsmöglichkeiten, wie man einen Gegner ausnimmt. So kann man ihn zum Beispiel squeezen, sprich der eine Spieler erhöht, und der andere reraist, wodurch der Gegner oft folden wird. </p>
<p>Das nächste große Feld der Betrügereien sind die illegalen Software-Programme. Dies kann vom einfachen ICM Kalkulator gehen, dessen Gebrauch während des Spiels auf der Pokerseite XY verboten ist, und ihm daher einen illegalen Vorteil verschafft, bis hin zu Spyware-Programmen, die die Holde Cards der Gegner ausspionieren. Gerade bei diesen ist die Funktionalität doch stark anzuzweifeln. Die meisten Programme, die im Internet für viel Geld angeboten werden, funktionieren nämlich schlicht nicht. Des Weiteren läuft man selbst Gefahr, Spyware oder ähnliches auf seinem Computer zu installieren.</p>
<p>Sogenannte Superaccounts, mit denen man alle Hole Cards sehen kann, gibt es gerüchtweise bei jeder Pokerseite. Bekannt und benutzt worden ist dies aber nur bei einer Seite, und man kann davon ausgehen, dass es dies auf den großen Seiten nicht gibt. </p>
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		<title>Poker-Merksätze und Pokerzitate</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 21:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer vorteilhaft ein paar Poker-Merksätze im Hinterkopf zu haben, da sie einem in gewissen Situationen einen erheblichen Vorteil verschaffen können. Hier mal die wichtigsten:
1. Tight is right. Vor allem am Anfang eines Turnier sollte man eher zurückhaltend Spielen.
2. Je weniger Mitspieler am Tisch sitzen, desto mehr ist meine Hand wert.
3. Zum callen braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer vorteilhaft ein paar Poker-Merksätze im Hinterkopf zu haben, da sie einem in gewissen Situationen einen erheblichen Vorteil verschaffen können. Hier mal die wichtigsten:</p>
<p>1. Tight is right. Vor allem am Anfang eines Turnier sollte man eher zurückhaltend Spielen.</p>
<p>2. Je weniger Mitspieler am Tisch sitzen, desto mehr ist meine Hand wert.</p>
<p>3. Zum callen braucht man eine stärkere Hand als zum erhöhen</p>
<p>4. Aufgeben ist im Poker ein sehr starker Spielzug</p>
<p>5. Texas Holdem belohnt aggressives Spiel</p>
<p>6. Je höher eine Wette oder ein Bet ist, desto schlechter werden die PotOdds für meine Gegner</p>
<p>7. Man muss versuchen so viele Informationen wie möglich am Pokertisch zu sammeln</p>
<p>8. Man soll den Gang wechseln und öfter mal andere Spielweisen ausprobieren. Unberechenbar ist der Weg zum Sieg</p>
<p>9. Geld das man nicht verliert, ist genauso gut wie Geld ,das man gewinnt.</p>
<p>10. Nur Straight und Flush Draws sind auf dem Flop spielbar. Alle anderen Draws sollte man konsequent folden.</p>
<p>11. Gib dem Gegner nur dann Free-Cards wenn du dir sicher bist ,dass sie seine Hand nicht verbessern können.</p>
<p>12. Wähle Tische mit schlechten Gegner zum Spielen. Hier sind die Gewinnchancen um einiges höher.</p>
<p>13. Lass dein Ego aus dem Spiel.</p>
<p>14. Spiele Tight in Early und Aggressiv in Late Position.</p>
<p>Hält man sich an diese Regeln, hat man eine sehr viel größere Gewinnchance. Klar gibt es noch weiter Merksätze im Poker und manchmal muss man diese Sätze sogar extra ignorieren, wenn man z.B. gerade seine Spielweise ändern will . Dann kann man auch mal in Early Position Aggressiver spielen. Aber grundsätzlich sollte man sich doch an die oben aufgezählten Merksätze halten.</p>
<p>Nun komme ich zu einigen berühmten Pokerzitaten:</p>
<p>„ A king can`t do wrong, unless he runs into an Ace.“</p>
<p>„Money isn`t everything … unless you are playing in a rebuy-Tournament.“</p>
<p>„Once you start thinking you have nothing left to learn, you have everything to learn.“</p>
<p>„Bad-Beats only happen to good Players.“</p>
<p>„I never saw a Pokerplayer`s money, which I didn`t like.“</p>
<p>„If it were esay, everybody would do it.“</p>
<p>„The winner isn`t the player who wins the most pots. The winner ist the Player who wins the most money.</p>
<p>„Aces are larger than life and greater than mountains.“</p>
<p>„If the shoe fits, steal it.“</p>
<p>„Losing is lke smoking. It`s habit forming.“</p>
<p>„Luck never gives, it lends.“</p>
<p>„A person should gamble everyday, because thinkof how bad it would beto walk aound being lucky and know it.“</p>
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		<title>Herocalls</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 13:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Gründe für einen Hero Call? Es gibt Spieler die aus Frustration Hero Calls machen, es gibt einige Spieler, die einfach eine Hand ab einer bestimmten Hand nicht mehr folden können, weil sie denken, dass sie zu stark ist, und dass man sie sonst ausspielen könnte. Aber die meisten Spieler machen einen Hero [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind die Gründe für einen Hero Call? Es gibt Spieler die aus Frustration Hero Calls machen, es gibt einige Spieler, die einfach eine Hand ab einer bestimmten Hand nicht mehr folden können, weil sie denken, dass sie zu stark ist, und dass man sie sonst ausspielen könnte. Aber die meisten Spieler machen einen Hero Call, weil sie denken, dass die Möglichkeit besteht, dass ihr Gegner blufft, und diese Möglichkeit ist nicht gering. Zusätzlich sieht man wenn man einen erfolgreichen Hero Call gemacht hat gut aus, und bekommt auch etwas mehr Respekt von den Gegnern. Und das ist auch verbunden mit der Message, die jeder Her Call dem Gegner übermitteln soll: „Du solltest in diesen Situationen weniger bluffen, denn ich werde dich auch mit schwächeren Händen runtercallen.“ Auf der anderen Seite gibt derjenige, der den Hero Call macht auch sehr viele Informationen preis. Ein Beispiel um das zu verdeutlichen. Angenommen Spieler A raist mit zwei Damen vor dem Flop, bekommt ein Reraise von Spieler B mit AK, und beide kommen schließlich vor dem Flop All-In. Jeder Spieler weiß, dass der andere diesen Move wieder machen würde und er ist ja auch verständlich. Generell gilt, dass wenn 2 Hände, die ganz weit oben in der möglichen Range liegen, nur wenig Informationen ausgetauscht werden. Bei einem Hero Call ist das anders. Der Spieler, der diesen in Erwägung zieht, ist bereit mit einer schwächeren Hand aus seiner Range zu callen, obwohl der Gegner eine Tophand repräsentiert. Hier gibt es also eine ganze Menge an Kommunikation zwischen den Spielern, hauptsächlich nonverbal in Form der Bets, etc.</p>
<p>Oft wird ein Hero Call die Hand nicht gewinnen, aber wie bereits erwähnt ist die Nachricht, die der Gegner dadurch erhält das wichtigste. Allerdings hat ein Hero Call oft nicht den gewünschten Effekt. Ein paar Beispiele:  Wenn der Spieler nun callt und der Gegner zeigt eine Tophand, die er immer betten würde, hat der Hero Call nur einen sehr geringen Effekt. Sieht der Spieler durch seinen Call, einen Bluff und gewinnt die Hand, hat der Call den gewünschten Effekt. War allerdings die Bet nur eine kleine Value Bet, wodurch es so aussieht, als ob der Gegner gewusst hat, dass der Spieler einen Hero Call macht, hat der Aggressor nun alle Vorteile. Er kann in den nächsten Händen mehr mit kleinen Händen bluffen, wenn er denkt, dass sein Gegner nun Angst hat, oder aber er blufft weniger, weil er wegen des Hero Calls denkt, dass er auch weiterhin öfter gecallt wird. Dies beruht alles auf der Tatsache, dass der Bettor den Herocall vorhergesehen hat, wodurch er seinen Effekt komplett verfehlt hat. </p>
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		<title>Limit Holdem und die schlechte Einschätzung der Gegner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Limit Hold´em spielt man im Gegensatz zu No Limit Hold´em mit begrenzten Einsätzen, die festgelegt wurden. Das heißt, dass man bei einer wette nur einen bestimmten maximalen Betrag setzten kann aber trotzdem erhöhen kann. Jedoch kann man nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt all in gehen. Da ich schon meine Erfahrungen im No Limit Hold´em [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Limit Hold´em spielt man im Gegensatz zu No Limit Hold´em mit begrenzten Einsätzen, die festgelegt wurden. Das heißt, dass man bei einer wette nur einen bestimmten maximalen Betrag setzten kann aber trotzdem erhöhen kann. Jedoch kann man nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt all in gehen. Da ich schon meine Erfahrungen im No Limit Hold´em sowie Omaha gemacht habe, wollte ich nun einmal die fixed Limits ausprobieren. Ich habe mich an einen Fixed Limit Hold´em Tisch gesetzt mit 6 Spieler sprich Shortstack.</p>
<p>Meine Bankroll betrug mittlerweile 50$ und ich habe mich mit 10$ an den Tisch gesetzt. Die Blinds betrugen $.10/0.25$ und der Tisch war voll. Immer wenn ich mich an einen Cash Game Tisch setzte, stell ich unter Optionen bei Full Tilt Poker nicht auf „Auto-Blinds“, da dies schon viel über einen Spieler verraten kann wie zum Beispiel keine Geduld zu haben, um auf den Blind zu warten. Auch im Chat gebe ich nichts von mir Preis, ob beim Cash Game, Sit&amp;Go´s oder bei größeren Turnieren. Meistens stelle ich den Chat aus, weil er möglicherweise ablenkt. Auch meinen Tisch Hintergrund habe ich individuell angepasst, da ich mich dadurch viel wohler fühle und es mir eine angenehme Atmosphäre schafft. Das waren kurz äußere Faktoren, die eine große Rolle beim Online Poker spielen, weil man dadurch besser spielen kann. Als ich wie gesagt am Limit Tisch saß, bekam ich Hände wie A K und hab meistens nichts auf dem Flop getroffen.</p>
<p>Jedoch musste ich beim Limit Hold´em bei einer Wette nur einen gewissen Betrag immer bieten und ich konnte auch mal mit High Card anspielen und auch gewinnen. Ich habe schon öfters erlebt, dass viele mit starken Overcards den Flop verpassen und trotzdem bis hin zum River anspielen, in der Hoffnung etwas zu treffen und vielleicht mit High Card bei <a title="full tilt poker" href="http://digg.com/u1QLO">Full Tilt Poker</a> zu gewinnen. Dies war mir aber meistens zu riskant und ich habe spätestens auf dem Turn die Hand weggeschmissen. Als ich öfters kleine Pockets bekommen habe wie 4 4, 66, oder 88 habe ich natürlich vor dem Flop erhöht und auf dem Flop weiterhin meine Wette durchgezogen. Bei einem Board wie 8 J 2 spielen viele Spieler gnadenlos an, obwohl sie nichts getroffen haben mit ihrer Hand wie A K, A Q, K Q. Dies merkt man daran, dass sie kleinere Wetten einfach stumpf wegcallen und man mit seinen Pockets wie es bei mir passiert ist, bis zum River durchhält und dann der andere Spieler mit seinen Overcards doch noch getroffen hat. Genau dieser Punkt ist beim Limit Hold´em sehr schwierig herauszufinden, da man nicht all in gehen kann oder eine Pot Erhöhung durchführen kann um daraus zu schließen, dass man die stärke Hand angeblich hält oder etwas getroffen hat. Ich konnte anfangs die gegnerischen Spieler sehr schlecht einschätzen und später kam ich langsam in die Limit Welt hinein und habe auch Moves mit High Cards gemacht und gewonnen. Je mehr man sich in einer Disziplin wohl fühlt, desto besser stehen die Chancen Gewinn zu machen. Limit Hold´em ist meiner Meinung nach schwieriger als NL Hold´em, da man die Gegner schlechter einschätzen kann, aufgrund des Wettverhaltens. Ich habe mir vorgenommen mehr Limit Hold´em zu spielen in all seinen Variationen.</p>
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		<title>Bad Beats oder das Glück beim Poker</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 15:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[„Alles Betrug“ oder „Das gibt’s doch nicht“ sind nur 2 Ausrufe die man, meist in englischer Sprache, in so ziemlich jeder Chatbox eines Pokerrooms lesen kann. Doch was ist überhaupt ein Bad Beat? Und wie hoch ist der Glücksfaktor beim Poker?
Standardmäßig spricht man von einem Bad Beat, wenn ein Spieler eine Hand, bei der er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Alles Betrug“ oder „Das gibt’s doch nicht“ sind nur 2 Ausrufe die man, meist in englischer Sprache, in so ziemlich jeder Chatbox eines Pokerrooms lesen kann. Doch was ist überhaupt ein Bad Beat? Und wie hoch ist der Glücksfaktor beim Poker?</p>
<p>Standardmäßig spricht man von einem Bad Beat, wenn ein Spieler eine Hand, bei der er mit einer Wahrscheinlichkeit von deutlich mehr als 80% Favorit war, doch verloren hat. Zum Beispiel hält ein Spieler Asse, und ein anderer AJ. Beide gehen vor dem Flop All-In. Sollte der erste Spieler nun doch verlieren (zum Beispiel weil 2 Buben erscheinen) spricht man von einem Bad Beat, da er 91% Favorit war diese Hand zu gewinnen. Natürlich hatte der erste Spieler in dieser Hand sehr viel Pech, doch wenn man die gleiche Situation 100 Mal erlebt, passiert dieses Ergebnis nun mal statistisch gesehen 9 Mal, und an diese 9 Mal erinnert sich der Mensch mit seinem selektiven Gedächtnis natürlich eher als an die 91 Mal, wo er gewonnen hat. Dies wird nämlich als selbstverständlich angesehen.</p>
<p>Eigentlich sollte man sich über Bad Beats nicht aufregen, da sie oft ein Indikator für das schlechte Spiel der Gegner sind, durch das man selber langfristig Gewinn machen wird, und dies ist ja gerade das Ziel des Pokern, Gegner zu Fehlern zu verleiten, die für einen selber profitabel sind. Trotzdem haben einige Spieler das Gefühl, das Bad Beats Online häufiger vorkommen. Dies ist natürlich kompletter Schwachsinn, lässt sich allerdings auf 3 Aspekte des Online Pokern zurückführen. Als Erstes spielen die meisten Spieler Online sehr viel mehr Hände als Live, was dementsprechend mehr Bad Beats nach sich zieht, die in der selektiven Erinnerung haften bleiben. Zusätzlich gibt es viele schlechte Spieler, die trotz schier aussichtsloser Lage bis zum Ende in der Hand bleiben, wodurch natürlich mehr Bad Beats entstehen als Live, wo man oft gegen bessere Gegner spielt, die einfach folden, wenn ihre Chancen zu schlecht sind. Als letzter Aspekt fördert die Anonymität des Internets scheinbar mehr Bad Beats, da die Schamgrenze sinkt und man sich nicht live rechtfertigen muss oder die Blicke der anderen Spieler ertragen muss, wenn man ein schlechtes Play gemacht hat.</p>
<p>Zuletzt möchte ich noch kurz etwas zu den Mischverfahren der Online Pokerrooms etwas sagen. Diese sind durch verschiedene zufällige Ereignisse und Mischverfahren oft deutlich besser gegen Betrug geschützt, als Live Pokerrunden. Daher sollte man bei ein paar Bad Beats nacheinander nicht gleich das ganze System infrage stellen.</p>
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		<title>Pokerbücher</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 15:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pokrat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>

		<category><![CDATA[Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verbessert man sein Spiel? Was würden die Pros in bestimmten Situationen tun? Nun die Antwort auf beide Fragen findet man oft in Pokerbüchern, die von professionellen Spielern geschrieben sind. Es gibt Bücher über alles, einige widmen sich dem Turnierspiel, andere dem Cashgame. Wieder andere konzentrieren sich auf die psychologische Komponente beim Pokern, andere handeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verbessert man sein Spiel? Was würden die Pros in bestimmten Situationen tun? Nun die Antwort auf beide Fragen findet man oft in Pokerbüchern, die von professionellen Spielern geschrieben sind. Es gibt Bücher über alles, einige widmen sich dem Turnierspiel, andere dem Cashgame. Wieder andere konzentrieren sich auf die psychologische Komponente beim Pokern, andere handeln von der richtigen Spielweise bei Sit and Gos und letztlich gibt es sogar Bücher, die ein ganzes Turnier eines Pros wiedergeben oder lustige Anekdoten aus seinem Leben erzählen.</p>
<p>Die Klassiker der Pokerbücher, insbesondere in Bezug auf das richtige Spiel bei Turnieren, sind sicherlich die 3 Bücher des Dan Harrington (Harrington on Holdem I und II, sowie sein Workbook, das aus Übungsaufgaben zu den ersten beiden Büchern besteht). Diese Bücher und die Konzepte, die in ihnen vorgestellt wurden, haben das Turnierpoker sowohl Online als auch Live revolutioniert und sollten von jedem Spieler, der sich ernsthaft mit Turnieren beschäftigt, gelesen worden sein. Weitere gute Bücher für Turniere sind Kill Everyone, Nachfolger von Kill Phil, wo insbesondere in Bezug auf die Mathematik im Zusammenhang mit Pokern eingegangen wird und welches, falls verinnerlicht, dem Spieler ebenfalls einen signifikanten Vorteil verschaffen sollte. Tournament Poker for Advanced Players von Sklansky gehört ebenfalls zur Standardliteratur für Turniere.</p>
<p>Bezüglich Cashgame muss man zischen Limit und No Limit unterscheiden. Für Limit Holdem, besonders für die kleineren Limits, ist Small Stakes Holdem von Sklansky empfehlenswert. Generell sollte man als Limit Spieler vielleicht Holdem Poker ebenfalls von Sklansky gelesen haben. Für No Limit Holdem gibt es ebenfalls Bücher von Sklansky (No Limit Holdem) und Harrington (Harrington on Cashgame I und II), die auch sehr hilfreich sein können.</p>
<p>Die Bibel für Sit and Go Spieler ist wahrscheinlich Collin Moshman&#8217;s Sit&#8217;n'Go Strategy, das zusammen mit Secrets of Sit&#8217;n'Gos von Phil Shaw schon für guten Profit auf den unteren Limits sorgen dürfte. Super System 2 von Doyle Brunson ist dagegen wohl das beste Allround-Buch, da es so ziemlich alle populären Pokervarianten abdeckt. Wenn man etwas über allgemeine Pokertheorie sucht ist The Theory of Poker von Sklansky das Werk, das man sich kaufen sollte.</p>
<p>Every Hand Revealed von Gus Hansen gibt dagegen jede von Gus gespielte Hand eines kompletten Turniers in autobiographischer Form wieder. Ein weiteres Buch, dass sich mehr mit dem Leben eines Pokerprofis beschäftigt ist Ace On The River von Barry Greenstein. Mittlerweile gibt es die bedeutendsten und wichtigsten Werke auch auf deutsch, so dass gute Englischkenntnisse nicht mehr zwingend notwendig sind.</p>
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