Poker: Zeitverschwendung?
Filed in Full Tilt Poker |Wenn man mal wieder nicht weiß was machen am Samstagabend machen soll, weil es mal wieder regnet, kann man sich ja einfach mal ein paar Freunde einladen und eine kleine Pokerrunde spielen. Dazu braucht man nicht viel, ein Kartenspiel und ein paar Chips um die man spielen kann. Für wenig Geld kann man sich auch einen Pokerkoffer zu legen, eine sinnvolle Investition wenn man öfters mal zockt. Meiner Erfahrung nach sind da genug Chips enthalten, so wie Kartenspiel, Dealer- Bigblind- und Smallblindchips. Damit auch jeder immer gleich weiß was er gerade ist und was er an Blinds setzten muss. So eine Pokerrunde in den eigenen vier Wänden ist natürlich ein Unterschied zum online Pokern bei Full Tilt Poker.
Man kennt sich und weiß wie man spielen muss um seinen Kumpels die Chips aus der Tasche zu ziehen. Natürlich wissen die Anderen auch über meine Strategien bescheit und können mich schnell durch schauen. Vor allen wenn man schon öfters gegen einander gespielt hat. Ich persönlich spiele nicht um Geld, außer vielleicht mal um ein paar kleine Centbeträge. Spaßig wird es dann wenn der Abend schon etwas fort geschrittener ist, wenn die Stimmung ausgelassener wird, machen die anderen mehr Fehler und man kann sich über leicht gewonnene Potts freuen. Ich persönlich kann nur empfehlen auch mal selbst eine kleine Pokerrunde zuhause zu machen. Man kann viel darüber lernen, was seine Freunde für Spielertypen sind und ob sie gute oder schlechte Verlierer sind.
Wo bei vor allem die schlechten Verlierer bei der nächsten Runde auszuladen sind, da sie einmal verloren den ganzen Abend nur noch am meckern sind. Da ist Full Tilt Poker doch angenehmer, man muss sich das Gefluche der Verlierer nicht direkt ins Gesicht sagen lassen. Mir persönlich geht es bei einem, in Fachkreisen auch als Homegame bezeichnete Partie, vor allem um der Geselligkeitswillen. Man kann auch mal ein paar neue Gesichter einladen, so dass man gleich noch neue und interessante Menschen beim Spielen kennen lernen kann. Bei mir ist es immer so dass ich mich mit meinen Freunden nicht direkt zum Poker verabrede. Wir sitzen denn gerade alle zusammen und überlegen was wir machen können. Da ist der Griff zum bereitstehenden Pokerkoffer genau das Richtige. Meistens spielen wir denn ein paar Runden bis keiner mehr Lust hat oder jeder einmal gewonnen hat und stellen den Koffer wieder bei Seite. Am wichtigsten bei der ganzen Sache ist es, damit kein Streit aufkommt, die Regeln nach welchen man spielen will, vorher fest zu legen. Denn jeder hat da so zwei, drei Regeln nach denen er lieber spielt, ansonsten steht man dar, zwei Spieler sind All-In, und jeder hätte mit seiner Regel gewonnen. Weil zum Beispiel das Ass auch als Anfang einer Straße zu zählen ist, wo mit nicht alle Leute spielen. Also einfach vorher alles klären, sonst wird die gemütliche Pokerrunde Daheim ganz schnell zur Pokerhölle. Sinnvoll ist es auch noch immer einmal eine Liste mit den Wertigkeiten der Blätter dabei zu haben. Was man da alles diskutieren kann ist schier unglaublich.
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